Poertgen Herder und die Frauen
Was an dem Wort “Frauenpower” ist eigentlich so schwer zu verstehen? Ich hab es schonmal erwähnt, aber ich muss mich nochmal aufregen: Wieso stehen unter dem Schlagwort “Frauenpower” 5 Millionen beschissene Bücher über Frauen auf der Jagd nach den besten (weil teuersten) Schuhen und den geilsten (weil dämlichsten) Männern - aber in dem ganzen beschissenen Laden kein einziges, ich wiederhole KEIN EINZIGES Buch über Feminismus, Geschlechterforschung oder wenigstens bekannte Feministinnen?? In dem fünfzehn Zentimeter breiten Bereich “Gender Mainstreaming” im Themenbereich Pädagogik, zu dem mich die verdutzt guckende Verkäuferin (á la “Feminismus? Sowas wollen Sie lesen..?”) schickte, stand genau ein Buch über Mädchen auf dem Weg ins Berufsleben oder so ähnlich, der Rest hatte mit Gender Mainstreaming genau nichts zu tun. Und das in einem der beiden größten Buchläden (die auch noch zusammen gehören) der Universitätsstadt Münster!
Aus Frust kaufte ich mir dann ein Buch über das Ende von Europa. Ich hoffe es kommt bald, so kanns ja hier nicht weitergehen.
HR
12. Juli 2008 um 12:29 Uhr
Solche Buchhandlungen muss man ja nicht unterstützen.
Wofür gibt’s denn Amazon…
Lesetipp: http://www.amazon.de/Justice-the-Politics-of-Difference/dp/0691023158/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1215858526&sr=1-6
Miriam
12. Juli 2008 um 12:38 Uhr
Jaja, Amazon ist ja gut und schön, aber manchmal möchte ich auch einfach die Bücher in Händen halten, in ihnen stöbern und mich von ihnen aus dem Regal heraus anspringen lassen, und nicht so steril Bücherlinklisten durchscrollen… Ich möchte mit dem Büchern kommunizieren ^^ Außerdem kann einem bei Amazon ganz leicht etwas durch die Lappen gehen, indem man einfach nicht darauf kommt, danach zu suchen. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht :)
HR
12. Juli 2008 um 14:21 Uhr
Ich kann deine Art des Buchkaufs sehr gut nachvollziehen. Amazon bietet zwar immer diese automatisch generierten Empfehlungen an, aber die Spontaneität des Ladenkaufs, wenn einem eine Umschlagsgestaltung gut gefällt etc. fällt natürlich vollkommen flach.
Martin Labuschin
17. Juli 2008 um 17:52 Uhr
Haha, ich musste beim letzten Absatz sehr lachen :)
Christian Hautmann
24. Juli 2008 um 19:43 Uhr
Wenn du dich über Feminismus informieren willst, empfehle ich das Buch Eiersalat von Helga Maria Schneider. Was ernstzunehmende Feministinnenliteratur angeht, wage ich zu bezweifeln , dass es sie gibt. Irgendwie sinds letztendlich nur bissige Puten, die mit ihrem Verhalten weder was verändern noch was bewegen. Wenn du etwas über starke Frauen lesen willst, lies etwas über Frauen die stark sind, nicht über Feministinnen. Die nämlich verstecken sich dahinter dass sie eine Frau sind und pochen auf allgemeine Rechte, die sie nicht bräuchten wenn sie ihren Prinzipien gemäß handeln würden. Zum Thema starke Frauen hier ein paar Beispiele (stark muss nicht beliebt bedeuten): Angela Merkel, Margaret Thatcher, Frida Kahlo. Die Liste lässt sich beliebig erweitern, Alice Schwarzer wirst du dort aber nicht finden.
Miriam
25. Juli 2008 um 01:05 Uhr
Wenn du zu bezweifeln wagst, dass es ernst zu nehmende feministische Literatur gibt, dann solltest du anfangen, dich mit dem Thema zu beschäftigen. So lange du FeministInnen als “bissige Puten” bezeichnest bist du leider nicht ernst zu nehmen, so leid es mir tut (was nicht der Fall ist.)
Christian Hautmann
25. Juli 2008 um 01:20 Uhr
Naja, starke Menschen sind starke Menschen und nicht Mann oder Frau. Der Zwang danach sich zu emanzipieren hingegen zeigt nur, dass man ein Problem mit sich selbst hat. Für mich spricht das nicht von Stärke, sondern eher von Bachnabelgekreise höchster Güte kombiniert mit Selbstgeißelung und Minderwertigkeitskomplexen. Man wirft sich vorwursvoll in die Opferrolle und versucht so als Lamm den Leu zu reißen. Stil und Anmut ist was anderes, Stärke ebenso.
Miriam
25. Juli 2008 um 01:29 Uhr
Es geht weder um Stil, noch um Anmut, noch um Stärke. Es ging und geht immernoch zum Teil darum, die systematische Benachteiligung der Hälfte der Gesellschaft aufgrund von diffusen Gründen aufzuzeigen und gegebenenfalls zu verändern. Was hat das mit Minderwertigkeitskomplexen zu tun, dafür zu kämpfen, ein eigenes Konto führen zu können? Heute sind wir zum Glück weiter, aber du denunzierst ja jegliche feministische Bewegung. Ich sehe in deinem Kommentar immernoch die mangelnde Beschäftigung mit dem Thema, aber du kannst mir gerne was anderes beweisen.
Christian Hautmann
25. Juli 2008 um 03:20 Uhr
Weder will ich, noch muss ich solcherlei beweisen. Du hast recht, wir sind heute weiter. Von daher verstehe ich den Kontoführungseinwand nicht wirklich. Denunzieren… Nun ja…Ich verstehe darunter was anderes. Wenn du Benachteiligung aufgrund von diffusen Gründen aufdecken willst, wünsche ich dir viel Erfolg, mehr als ein Blick durchs Milchglas wirds dann wohl nicht.
Frauen wie Männer bedienen verschiedene Stereotype und werden auch stereotypisch behandelt. Wenn du dich also mit dem “Wieso” auseinandersetzen willst fang in der Sozialpsychologie an. Dann kannst du dein Wissen auch gleich auf andere Randgruppen erweitern. Ich spreche niemandem ab für seine Rechte zu kämpfen, allerdings wird das auf dem politischen Wege in Deutschland kompliziert, da ihr rechtlich gleichgestellt seid. Die politische Zerpflückung macht also keinen Sinn, es sei denn es geht dir um eine Überanpassung des Rechts an weibliche Bedürfnisse. Dies würde jedoch ethischen Prinzipien widersprechen.Wenn es dir um die wirtschaftliche Benachteiligung der Frau geht, muß man das Ganze an Gesetzen des Marktes elaborieren. Hier bleibt zu sagen, dass es Angebot und Nachfrage gibt. Das Verhältnis zwischen beiden macht den Marktwert aus. Wenn Frau, sich gut verkauft, wird sie ein entsprechendes Einkommen erzielen. Je nachdem wie ihr “Wert” ist mehr oder weniger, klingt unromantisch ist aber so. Letztendlich fällts doch auf Frau selbst zurück. Gesellschaftlich wie politisch im demokratischen Rechtsstaat Gleichbehandlung auf gesellschaftlicher Ebene einzufordern ist absurd. Diese Art von Gleichstellung oder Wertschätzung hängt nämlich maßgeblich davon ab wie man sich verhält. Wie man behandelt wird entscheidet hier der Interaktionspartner, nicht “die Gesellschaft”.
Miriam
25. Juli 2008 um 11:25 Uhr
Erstmal: Das Wort diffus war falsch gewählt, ich wollte divers sagen, was sich in meinem angetrunkenen Zustand gestern offensichtlich als schwierig herausgestellt hat ^^
Jedenfalls war mein Einwand auf deine Aussage bezogen, dass Emanzipation etwas mit Minderwertigkeitskomplexen und sich dankbar in die Opferrolle werfen zu tun hat. Das ist nicht sehr schlüssig, darum mein Verweis auf die Vergangenheit.
Was bitte ist eine “Überanpassung des Rechts an weibliche Bedürfnisse”? Merkst du dass du in dieser Aussage den Mann als Menschen darstellst und die Frau als Geschlecht?
Zur wirtschaftlichen Benachteiligung: Das ganze hat mit Angebot und Nachfrage solange nichts zu tun, wie der Staat Frauen nicht die gleiche Ausgangsposition wie Männern zusichert (sprich mehr Kinderbetreuung, etc.), was du dir eindrucksvoll in einigen nordischen Ländern anschauen kannst, wo das ganze nämlich funktioniert.
Christian Hautmann
25. Juli 2008 um 15:09 Uhr
Was die Vergangenheit betrifft magst du Recht haben. Was andere Länder angeht magst du ebenfalls richtig liegen. In Deutschland allerdings sind Frauen rechtlich gleichgestellt und werden auch gesellschaftlich gleichberechtigt behandelt. Stereotypen Sprüchen, Gedanken und Reaktionen sind Mann wie Frau gleichermaßen ausgesetzt. Was die Versorgung mit Kindertagesstätten und ähnlichem angeht, gebe ich dir in so weit recht, als dass es ein Problem gibt. Dieses Problem ist allerdings kein “feministisches” sondern ein infrastrukturelles. Schließlich können potenziell auch allein erziehende Männer von diesem Problem betroffen sein.
“Merkst du dass du in dieser Aussage den Mann als Menschen darstellst und die Frau als Geschlecht?” << Man kann auch gern n Haar zweimal spalten. Das Geschlecht war in diesem Fall nun einfach mal der Punkt um den es geht. Teilweise gibt es diese Überanpassung übrigens wirklich. Als ich noch politisch aktiv war, gab es eine sogenannte Frauenquote, weshalb fünfzig Prozent der Ämter an Frauen vergeben wurden. Wo das gerecht sein soll, wenn sie gerade mal ein viertel der lokal aktiven stellen erkläre mir jemand. Zurück zum Ausgangspunkt in Deutschland sind Frauen gleichberechtigt. Dass Feministinnen in der Regel “bissige Puten” sind ist für ich einfach ein Erfahrungswert. Ebenso ist n Erfahrungswert, dass sie der Gesellschaft den schwarzen Peter zuschieben und ständig mit dem Finger auf jemanden zeigen, der ihnen potenziell Niederträchtigkeiten anhaften will. Für mich ist das einfach keine Art und Weise des gemeinsamen Umgangs. Wer nämlich darauf pocht, dass die Politik etwas für einen machen soll hat eindeutig Luxusprobleme.Wo wir grade dabei sind. Es ist unnötig und unmöglich gleiche Ausgangspositionen zu schaffen, dann müsstest du nämlich das Geschlecht an sich ausrotten, da es biologische Unterschiede gibt, die sich einfach nicht ausrotten lassen. Und wenn du noch so viel demonstrieren gehst. Wichtig ist vielmehr dass sie die gleichen Möglichkeiten haben und das haben die Geschlechter.( Siehe Plural ….ich bin auch n Geschlecht…)
HR
26. Juli 2008 um 16:35 Uhr
“Wer nämlich darauf pocht, dass die Politik etwas für einen machen soll hat eindeutig Luxusprobleme.”
Damit machst du demokratische Politik ganz allgemein überflüssig.
Hast du etwas dagegen wenn Arbeitgeberverbände Lobbyisten in den Bundestag schicken? Stört es dich wenn Gewerkschaftsmitglieder auch in einer Partei sind? Sie vertreten jeweils einen Teil des Volkes versuchen die Politiker davon zu überzeugen für diesen Teil zu sorgen.
Das ist Demokratie…
Wenn du meinst es wäre falsch, dass jemand von den Politikern eine Politik zu fordern wagt die seine Interessen stützt, dann hast du den Sinn von Volksvertretern nicht verstanden. Was ist denn die Wahl einer Partei anderes als der Versuch, die eigenen Interessen in der Politik vertreten zu lassen?
Welchen Sinn hat eine Politik die nicht für das Wohl der Menschen kämpft?
Wenn du dagegen bist, dann kannst du gleich totale Anarchie fordern. Ich prophezeie dir nur eins: Das geht nicht lange gut…
Entschuldige bitte dass ich nur auf den einen Satz aus deinem Post eingegangen bin, aber meine Zeit ist leider begrenzt. Auch deine anderen Argumente lassen sich widerlegen.
HR
26. Juli 2008 um 16:40 Uhr
P.S.: Deine Erfahrungswerte können auch darin begründet liegen dass du gar nicht erst versuchst offen für feministische Ideen zu sein. Ich kenne einige Feministen und Feministinnen und habe genau entgegengesetzte Erfahrungen gemacht (man schaue sich nur das nette Blog von Miriam an).
Wenn es für dich jedoch schon “bissig” ist wenn jemand fordert für gleiche Arbeit auch gleichen Lohn zu erhalten dann wundern mich deine Erfahrungswerte nicht mehr.
Christian Hautmann
26. Juli 2008 um 20:29 Uhr
“Wenn du meinst es wäre falsch, dass jemand von den Politikern eine Politik zu fordern wagt die seine Interessen stützt, dann hast du den Sinn von Volksvertretern nicht verstanden.” — Es ist nicht falsch, es ist nur unwahrscheinlicher, dass etwas passiert. Die Wahrscheinlichkeit durch Gespräche mit Vorgesetzten, Arbeitsplatzwechsel oder Selbstständigkeit mehr Einkommen zu erzielen sind weitaus höher. Volksvertretung ist in Deutschland ein heikles Thema. 1. Ist die Wahl in Deutschland keine Rangwahl, was bedeutet, dass man sich bei einer Entscheidung für eine kleinere Partei seines Gustos Probleme einkauft, weil man die Anwahl des größeren Übels u.U. fördert. So weit habe ich das “Demokratische Prinzip” schon verstanden. Darüber hinaus bleibt dann noch der kleine aber feine Punkt, dass sogenannte “Volksvertreter” lediglich ihrem “Gewissen” nach handeln müssen, nicht aber gemäß Ihrer Programmatik.
Angleichung der Löhne auf politischem Weg halte ich für problematisch, aus mehreren Gründen:
“Gleiche Arbeit bei gleichem Gehalt” ist ein netter Slogan — Zeige mir zwei identische Arbeitsplätze, mit den selben Anforderungen, dem selben Verantwortlichkeitsbereich etc. und wir reden nochmals über diesen Punkt.
Davon abgesehen sind die Verdienstunterschiede zu großem Teil auf die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder und andere Kriterien zurückzuführen, nachzulesen hier:
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Frauen-in-Deutschland-2004-deutsch,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf
.bruder
29. Juli 2008 um 20:08 Uhr
Diese ‘unterschiedlichen Tätigkeitsfelder und andere Kriterien’ sind allerdings auf keine neurogenetischen doppel-x Divergenzen zurückzuführen sondern liegen einzig und allein im “Nachteil” der Gebärmutter begründet. Durch den Mangel an Betreuungsplätzen bleibt den Frauen gar keine andere Möglichkeit als eine unterbezahlte Teilzeitstelle. Da nun die Anzucht von fähigem Nachwuchs ein allgemeines Interesse der Gesellschaft darstellt (das deutsche Durchschnittsalter wird bei der derzeitigen Geburtenrate in 50 Jahren von 36 auf 57 ansteigen!) ist es nicht nur feministisches Gewäsch wenn auch karrierebewussten Frauen die möglichkeit einer Familiengründung eingeräumt werden muss.
Die Männer stehen sonst genauso ohne Rente da.. ;)
Und wie bitte soll hier anders angegriffen werden als über die Politik?
Christian Hautmann
30. Juli 2008 um 14:43 Uhr
Siehe oben. Engagement und Mut im einzelnen. Die Freundin meines Bruders hat in den letzten 5 Jahren ungefähr jährlich den Arbeitsplatz gewechselt. Von mal zu mal mit nem besseren Vertrag in der Tasche. Wär sie demonstrieren gewesen oder hätte Bücher gelesen und es nicht selbst in die Hand genommen würde sie immernoch so viel verdienen wie vorher. Beim letzten Arbeitsplatzwechsel, hat sie in Rostock 100 € mehr rausgehandelt als in Berlin. Also Lohnerhöhung trotz Umzug in ein Bundesland mit niedrigerem Lohnspiegel. Kita-Verfügbarkeit ist immernoch ein Infrastrukturelles Problem und kein Gleichberechtigungsproblem, shcließlich gibts auch allein erziehende Väter. Zu dem Punkt wie soll “angegriffen” werden, kann ich nur folgendes sagen: Garnicht. Die besten Ergebnisse lassen sich im Dialog erzielen, nicht im Angriff.
Miriam
30. Juli 2008 um 20:03 Uhr
1. Das ist sehr schön, dass die Freundin deines Bruders ein solches Paradebeispiel ist.
2. Kita-Verfügung ist nichtsdestotrotz ein Gleichberechtigungsproblem, erstens geht es nicht nur um alleinerziehende Frauen und zweitens überleg dir mal wie das Zahlenverhältnis der Geschlechter in diesem “Zustand” aussieht.
3. Kennst du die Geschichte der Frauenemanzipation in Deutschland? Was glaubst du wohl wo wir heute stehen würden, wenn alle nur freundlich aber bestimmt miteinander gesprochen hätten? Lies dir mal Texte von Nietzsche durch wie er Frauen als ganz nette Haustiere beschreibt. Wie hättest du da wohl etwas mit Dialog erreicht? Die besten Ergebnisse lassen sich nicht immer im Dialog erzielen, das ist völliger Quatsch.
.bruder
30. Juli 2008 um 22:20 Uhr
Ich ergehe mich wirklich ungern in etymologischen Haarspaltereien, aber kennst du die Wendung ‘etwas in Angriff nehmen’?
Christian Hautmann
31. Juli 2008 um 20:23 Uhr
@ Bruder: Ja ich kenne die Wendung
@ Miriam : Erst verhandeln, dann beissen ist mein Motto. Oftmals passierts leider anders herum. Ich habe beispielsweise Ausbildung in einem Industriepark gemacht, der selbstständig für eine parkeigene Kita gesorgt hat, was mit unter daran gelegen haben wird, dass die Arbeitnehmer und Arbeitgeber sich ständig miteinander im Gespräch befanden und versuchten ihre gegenseitigen Interessen ernst zu nehmen. Der direkte freundliche Kontakt zu Unternehmensleitungen kann da manchmal wunder bewirken.
Nietzsche hab ich nicht gelesen. Allerdings ein paar Auszüge aus Schopenhauer, die ungefähr in die gleiche Richtung gehen sollten. Wenn ich das richtig sehe sind beide derzeit Humus. — Schnee von gestern.
Wobei wir bei der perfekten Überleitung sind. Die Mittel von gestern mögen für die zeit von gestern Probat gewesen sein. In der Jetztzeit sollte man darauf achten 1. Seine Interessen zu bekunden und zu Verhandeln und danach nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Nicht vice versa. Brücken bauen ist eine Kunst für sich ^^ und nicht zwangsläfig immer eine architektonische.