Kriege und Krisen in den Medien #2

Geschafft! Warum ich Referate immer wieder ansteuern werde, trotz meiner paaanischen (die drei a’s mussten sein, auch wenns so 90’s ist) Angst davor? Das euphorische Gefühl danach kommt einem Drogenrausch gleich. Nicht ganz, aber an legalen Mitteln mangelts ansonsten um annähernd dieses Gefühl zu erreichen. Verdammt, ich bin so stolz auf mich!

Circa siebzig Seminarteilnehmer (sehr viele davon offensichtlich sehr nett, einige sehr furchtbar, wie im echten Leben eben), eine einschüchternde journalistische Größe als Leitung (eine Mischung aus Wilsberg, Onno aus “Die Entdeckung des Himmels” (sehr tolles Buch, dass ich leider in Costa Rica vergaß) und Tony aus “24 Hour Party People” - beeindruckender Mann demnach), und das Gefühl, den Löwen zum Fraß vorgeworfen zu werden, doch ich habe es gemeistert! Und circa ab der zweiten Hälfte meines Beitrags zum Referat (wir waren zu dritt) habe ich es sogar fast genossen. Naja, ab da habe ich auch über das sehr anschauliche Beispiel berichtet, dass ich im ersten Teil von Kriege und Krisen in den Medien schon gepostet hab - und das ist einfach so gut!

Mein Grund immer wieder Referate anzusteuern: Die Hauptdarstellerin aus irgendeinem von mir vergessenen Film, die sagt: ‘Deine einzige Lebensregel: Stell dich der Angst’. Keine Ahnung ob sie das so gesagt hat, jedenfalls habe ich es so in Erinnerung behalten und halte es für ein gutes Lebensmotto. Das Gefühl danach, wie oben schon beschrieben, ist wirklich toll - das davor: besch***en. Aber das ist es mir wert.

3 Kommentare

  1. Gravatar von Tine

    Tine

    Na siehste :)

  2. Gravatar von caro

    caro

    moinmoin!geile website, geiler blog ;-)
    xox caro

  3. Gravatar von Miriam

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