Alleine Wohnen für Dummies
Der Nachteil des Mangels an Mitbewohnern/ Omas die für einen einkaufen gehen, ist, dass man vielleicht eines morgens aufwacht und nichts zum Frühstücken im Haus hat. Die Kunst besteht darin, nicht verschlafen, mit nüchternem Magen und schlecht gelaunt schnell in den Supermarkt zu springen, sondern sich aus dem, was dann doch noch da ist, etwas leckeres zu zaubern. Meine Empfehlung: Tassen-Vanille-Grieß-Pudding vermischt mit den letzten Resten eines Knusper-Müslis. Mmh, lecker! (Wollte euch jetzt eigentlich ein Foto zeigen, aber ich habs leider schon aufgegessen.)
marten
20. September 2007 um 11:50 Uhr
ehm, lecker? aber improvisieren ist immer gut. wo du grade von fotos redest, kann es sein das hier sehr sehr selten fotos online sind oder gar keine?
Vreni
20. September 2007 um 12:11 Uhr
Das Improvisieren hab ich auch relativ fix gelernt, nachdem ich ausgezogen war. Wieso einkaufen gehn, wenn man noch Brot, Marmelade und Würstchen da hat? Achja, mit Ketchup dazu natürlich. Ok, hab schon leckereres (?) gegessen, aber es geht! ;)
Martin Labuschin
20. September 2007 um 14:59 Uhr
Hm.. delicious Grießpudding.
Zum Thema Improvisieren: Morgens esse ich eher selten. Da reicht mir ein Kaffee aus (aber der muss ja auch erst einmal gekauft werden, habe ich schon bemerkt).
Der Rest meines Speiseplans lautet zu 95% Instant-China-Nudel vom Rewe :D
Bin ich im Speise-Improvisierens-Kreis aufgenommen?
marten
20. September 2007 um 15:01 Uhr
nö, damit biste nur jemand der sich ungesund ernährt. mit improvisieren hat das wenig zu tun ^^
Martin Labuschin
20. September 2007 um 15:05 Uhr
verdammt :(
Miriam
20. September 2007 um 17:48 Uhr
Marten: Ja, bisher gabs noch nicht so viele… ehem aber demnächst wird das mal was, da bin ich sozusagen der Live Channel in den Urwald, falls ich irgendwo n Internetcafé finde jedenfalls.