Alleine Wohnen für Dummies

Der Nachteil des Mangels an Mitbewohnern/ Omas die für einen einkaufen gehen, ist, dass man vielleicht eines morgens aufwacht und nichts zum Frühstücken im Haus hat. Die Kunst besteht darin, nicht verschlafen, mit nüchternem Magen und schlecht gelaunt schnell in den Supermarkt zu springen, sondern sich aus dem, was dann doch noch da ist, etwas leckeres zu zaubern. Meine Empfehlung: Tassen-Vanille-Grieß-Pudding vermischt mit den letzten Resten eines Knusper-Müslis. Mmh, lecker! (Wollte euch jetzt eigentlich ein Foto zeigen, aber ich habs leider schon aufgegessen.)

6 Kommentare

  1. Gravatar von marten

    marten

    ehm, lecker? aber improvisieren ist immer gut. wo du grade von fotos redest, kann es sein das hier sehr sehr selten fotos online sind oder gar keine?

  2. Gravatar von Vreni

    Vreni

    Das Improvisieren hab ich auch relativ fix gelernt, nachdem ich ausgezogen war. Wieso einkaufen gehn, wenn man noch Brot, Marmelade und Würstchen da hat? Achja, mit Ketchup dazu natürlich. Ok, hab schon leckereres (?) gegessen, aber es geht! ;)

  3. Gravatar von Martin Labuschin

    Martin Labuschin

    Hm.. delicious Grießpudding.

    Zum Thema Improvisieren: Morgens esse ich eher selten. Da reicht mir ein Kaffee aus (aber der muss ja auch erst einmal gekauft werden, habe ich schon bemerkt).

    Der Rest meines Speiseplans lautet zu 95% Instant-China-Nudel vom Rewe :D

    Bin ich im Speise-Improvisierens-Kreis aufgenommen?

  4. Gravatar von marten

    marten

    nö, damit biste nur jemand der sich ungesund ernährt. mit improvisieren hat das wenig zu tun ^^

  5. Gravatar von Martin Labuschin
  6. Gravatar von Miriam

    Miriam

    Marten: Ja, bisher gabs noch nicht so viele… ehem aber demnächst wird das mal was, da bin ich sozusagen der Live Channel in den Urwald, falls ich irgendwo n Internetcafé finde jedenfalls.

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