Roman-Idee

Manchmal träumt man sich doch den größten Mist zusammen - und manchmal merkt man noch im Traum das es der größte Mist ist, wenn man sich nämlich im Traum danach überlegt, dass der Traum sich ja eigentlich gut für ein Buch eignen würde. Nur doof, dass einem in Träumen immer alles plausibler vorkommt, als dann im wachen Zustand… Die Story:

Ein reicher mächtiger Herr läd alle Mitglieder von Studentenverbindungen ein (die in diesem Fall aus drogensüchtigen, merkwürdig aussehendem Abschaum bestehen), mit Versprechungen einen Putsch zu planen, die Weltherrschaft zu übernehmen… whatever. Viele komische Figuren folgen seinem Aufruf und kommen zu seinem großen abseits gelegenen Anwesen. Viel wird spekuliert untereinander, was das ganze zu bedeuten hat, keiner kann sich so recht einen Reim darauf machen wer der Herr denn eigentlich ist und was er vorhat. Höhepunkt: Alle sammeln sich in der großen prunkvoll verzierten Halle seines Anwesens um seine Willkommensrede zu hören. Auf einmal lässt der Herr die Käfige zu den wilden Tieren los, die in der ganzen Halle verteilt sind. Ein riesiges Getöse entsteht, Panik bricht aus - Schlangen, Greifvögel, wilde Affen gehen auf die jungen Menschen los. Der Hauptfigur (ein gewitzer Junge :) ) wird klar, was der Plan des mächtigen Menschen ist: Er will sich allen “schlechten” Elementen der jüngeren Generation entledigen und lässt seine kleinen Haustierchen den Job übernehmen. Der Junge rennt um sein Leben, klettert ein versteckt gelegenes Treppenhaus empor, kommt an eine Tür hinter der er sich verstecken will, doch bevor seine Hand den Türknauf erreicht um sie zu öffnen wird sie von innen geöffnet. Ein kleines Mädchen im rosa Nachthemd, im Arm einen Stoffhasen, steht in der Tür und blickt ihn mit großen blauen Augen an. Sie fragt was der Lärm dort unten zu bedeuten hat, sie hat Angst, er hat auch Angst und bittet sie ihn sich verstecken zu lassen und nichts zu sagen. Ohne ihre verschreckte Antwort abzuwarten, rennt er zu den großen Vorhängen am Ende des Zimmers, will sich dahinter verstecken, sieht dass die Fenster dahinter weit geöffnet sind, klettert nach draußen übers Dach und entkommt dem Wahnsinn drinnen.

Hehe, ich möchte anmerken, dass ich vorher wirklich keine Drogen konsumiert habe… :)

2 Kommentare

  1. Gravatar von Deinbru Der

    Deinbru Der

    Das ist ja toll :D

    *auch mal wieder träumen will*

    Wie gesagt: Naturstoned ;)

    (Und Tine auch!)

  2. Gravatar von Marijan

    Marijan

    Ich erinnere mich an fast keinen meiner Träume … wer weiß … vielleicht träum’ ich ja auch so’n wirren Kram …

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