Frauen und Autos
Wie schafft man es am besten, für den Weg von Wettringen (ein kleines Dorf nahe Rheine) nach Münster nicht weniger als drei Stunden zu brauchen? Miriams Patentlösung: Einfach bei Ankunft in Wettringen den Schlüssel im Auto lassen (nicht vergessen: Tür durch Türknopfbetätigung verschließen!). Falls nicht gerade Autoknacker Teil des näheren Bekanntenkreises sind (bei mir eindeutig nicht der Fall, habs überprüft), muss man nämlich nun zurück nach Münster um den Ersatzschlüssel zu holen, wieder zurück nach Wettringen um das Auto zu holen, um dann endlich in Ruhe die eigentlich geplante gemütliche Nachhausefahrt anzutreten.
Dies ist übrigens Teil zwei meines Wie-zeig-ich-der-Welt-dass-ich-zu-blöd-zum-Autofahren-bin-Plans. Teil eins lautete: “Lästige Umweltbedingungen, wie Einfahrten oder ähnliche Halteverbotszonen, lassen sich gerne ignorieren. Tu ihnen den Gefallen und parke wo Platz ist.” Seitdem weiß ich es viel mehr zu schätzen, wenn mein Auto nachdem es kurz aus den Augen gelassen wurde noch da steht wo es stehen sollte.
Als nächstes wäre vielleicht einmal ein Einpark-Unfall ganz nett… ich könnte zum Beispiel mal in der Hecke landen, die vor meinem Parkplatz auf unserer Einfahrt steht… Anderweitig originelle Vorschläge sind natürlich jederzeit willkommen und werden ganz sicher nicht ausprobiert :)
Martin Labuschin
20. März 2006 um 16:17 Uhr
Ich habe auch einen Wie-zeig-ich-der-Welt-dass-ich-zu-blöd-zum-Autofahren-bin-Plan: 2 Jahre (oder mehr) für nen Führerschein brauchen.
Deinbru Der
21. März 2006 um 20:14 Uhr
Villeicht sollte man mir mal die Tapferkeitsmedallie in Gold verleihen dafür dass ich mich immernoch in dein Auto wage :p
Ne, scherz, wenigstens gibts gute musik und man ist zügiger da als man es mit einer Person wäre welche sich an die geltende StVO halten würde,… ^^
Kristof Dreier
4. April 2006 um 02:19 Uhr
Am Besten auf der Umgehungsstraße in Münster mit 100 fahren, angehalten wird man garantiert :/