Jahreswechsel-Generve
Und, hat sich irgendetwas geändert bei euch?
Außer den bewusst selbst herbeigeführten Veränderungen (wie bei Marten - ey, wann kommst du wieder online?) wohl nicht. Mich nervt dieser Hype ums neue Jahr, Vorsätze, Rückblenden, bla… Mein Gott, der Jahreswechsel ist doch nur ein fiktiver Wendepunkt, ein Neuanfang der von Menschen erfundenen Zählung. Echte Veränderungen werden durch echte Ereignisse herbeigeführt. Wie ein Umzug, oder das Kennenlernen eines neuen Menschen. Und nicht der Wechsel von 12 auf 01.
Und dann erst diese Vorsätze! Ich wurde an Sylvester zum Glück nur von zwei besoffenen Kerlen nach meinen Vorsätzen gefragt, die beiden waren allerdings leider nicht mehr in der Lage mehr als zwei Wörter am Stück zu verstehen. Ich! Habe! Keine! Vorsätze! Ich mein, ich hab schon welche, aber keine, die ich mir zum Jahreswechsel ausdenke, sondern die einfach akkut notwendig sind und schon länger bestehen als seit dem 31.12.. An diese Neujahrsvorsätze hält sich doch eh keiner!
Ich bin normalerweise nicht so desillusioniert und mach gerne den Weihnachts-, Valentins- und Halloween-Hype mit, aber der Jahreswechsel wird einfach so dermaßen überbewertet!
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Vreni
3. Januar 2008 um 12:49 Uhr
Och, son bisschen Rückblende find ich gar nicht schlecht … :) Und von wegen, an Vorsätze hält man sich nicht!
Ich hab mir letztes Jahr vorgenommen, abzunehmen, und habe mit Bravour 10kg+ gemeistert ;) Tadaa! Der Vorsatz wurde eingehalten. Trotzdem habe ich dieses Jahr keine. Mir ist einfach nichts eingefallen ;)
Aber hast schon Recht, der ganze Hype ist ein wenig unbegründet. Wobei ich von deinen aufgelisteten überbewerteten Hypes nur den Valentinstag richtig grausam finde.
Miriam
4. Januar 2008 um 13:49 Uhr
Na gut, da bist du eine Ausnahme. Aber hätte sich an dem Umsetzen des Vorsatzes etwas geändert, wenn du ihn zum Beispiel im März gefasst hättest und nicht zu Sylvester?
Und Valentinstag: Ich mag alle Feiertage die schenken involvieren ;)